Das geöffnete Lager

Sommerprogramm zur NS-Zwangsarbeit:
Vom vergessenen Lager zum Dokumentationszentrum?

 

Das Gelände des letzten noch komplett erhaltenen Berliner Zwangsarbeiterlagers wird im Sommer erstmalig für längere Zeit zugänglich gemacht. 

Vom 25. Juni bis zum 28. September finden Lesungen und Führungen, Kunst- und Schülerprojekte, Zeitzeugenbegegnungen und Werkstattgespräche statt. In den leerstehenden Baracken informieren kleine Ausstellungen über die Zwangsarbeit im nationalsozialistischen Berlin und Brandenburg, über Begegnungs-Initiativen und Erinnerungs-Projekte. 

Hanna Mauer, Bund der Antifaschisten, öffnet das Tor des Barackengeländes.

 

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Die im Förderverein zusammengeschlossenen Initiativen (Berliner Geschichtswerkstatt, Bund der Antifaschisten Treptow, Kulturlandschaft Dahme-Spreewald u.a.) bekräftigen damit die politische Forderung, hier ein Dokumentationszentrum zur NS-Zwangsarbeit einzurichten.

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Förderverein Zwangsarbeiterlager Berlin-Schöneweide

http://www.zwangsarbeit-in-berlin.de

Cord Pagenstecher