Sommergespräch zum Lager als Denkmal und Gedenkort

Veranstaltung des Sommerprogramms zur NS-Zwangsarbeit:
Vom vergessenen Lager zum Dokumentationszentrum?

 

Dienstag, 03. September 2002, 
17.00 Uhr: Rundgang
18.00 Uhr: Gespräch

  • Udo Dittfurth: Architektonische Ideen für die Umgestaltung des Lagergeländes
    Udo Dittfurth von der Planergemeinschaft Dubach/Kohlbrenner ist Sanierungsbeauftragter des Sanierungsgebietes Niederschöneweide und im Förderverein aktiv.
    Website zum Sanierungsgebiet Niederschöneweide:
    http://www.sanierungsgebiet-niederschoeneweide.de/

 

 

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  • Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste: Künstlerische Ideen
    Das 'Institut für Kunst im Kontext' ist eine Weiterbildungseinrichtung für bildende KünstlerInnen und KunstpädagogInnen an der Universität der Künste (ehemals HdK). Die Projektmitarbeiterinnen um Katja Jedermann planen künstlerische Installationen auf dem Lagergelände. Einige haben vorher bereits bei dem Projekt 'Der Löffel meines Vaters - Holländische Zwangsarbeiter bei Borsig' in Berlin-Tegel mitgearbeitet.
    Websites:
    http://www.kunstimkontext.udk-berlin.de
    http://www.der-loeffel-meines-vaters.de

  • Vertreter der Denkmalbehörden (angefragt): Gedenkorte der Zwangsarbeit in Berlin. Die Perspektive des Denkmalschutzes

Das Gespräch thematisiert die Gestaltung des Lagergeländes als Gedenkort: Was ist die Besonderheit des letzten Berliner Zwangsarbeiterlagers als authentischer, exemplarischer Ort? Welche Gestaltung und Nutzung des Ortes ist historisch-pädagogisch wünschenswert, welche ist baulich und organisatorisch möglich? Welche Erfahrungen und Ideen gibt es von anderen Orten? 

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Förderverein Zwangsarbeiterlager Berlin-Schöneweide

http://www.zwangsarbeit-in-berlin.de

© Cord Pagenstecher