Sommergespräch über das Dokumentationszentrum zwischen lokaler Spurensuche und internationaler Vernetzung

Veranstaltung des Sommerprogramms zur NS-Zwangsarbeit:
Vom vergessenen Lager zum Dokumentationszentrum?

 

Dienstag, 16. Juli 2002, 
17.00 Uhr: Rundgang
18.00 Uhr: Gespräch

Thomas Lutz vom Gedenkstättenreferat der Topographie des Terrors stellt Fragen zum Stellenwert des Dokumentationszentrums in der Gedenkstättenlandschaft.
> Infos unter http://www.topographie.de 

Anita Hebbinghaus vom Deutsch-Russischen Austausch berichtet über Internationale Freiwilligenarbeit.
> Infos auf der Projekte-Seite

 

 

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Wir hoffen auf eine angeregte Diskussion. Im Hinblick auf die Konzeption des zukünftigen Dokumentationszentrums stellen sich u.a. folgende Fragen: Soll das Dokumentationszentrum lokal, regional, national oder international ausgerichtet sein? Wie kann die Erinnerungsarbeit im 21. Jahrhundert aussehen? Welche Rolle spielt dabei der authentische, aber exemplarische Ort des letzten Berliner Zwangsarbeiterlagers? Welche Ideen und Erfahrungen gibt es bei Initiativen und Institutionen aus den Bereichen der lokalen Zwangsarbeiterforschung, der Gedenkstättenpädagogik und der antirassistischen Bildungsarbeit?

> Weitere Veranstaltungen

 

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Förderverein Zwangsarbeiterlager Berlin-Schöneweide

http://www.zwangsarbeit-in-berlin.de

© Cord Pagenstecher