August/September:
 Forschung und Dokumentation,
 Bewahren und Gedenken 

Teil 2 des Sommerprogramms zur NS-Zwangsarbeit:
Vom vergessenen Lager zum Dokumentationszentrum?

 

Fragen

Ein Gespräch stellt Forschungs- und Erinnerungs-Initiativen aus dem Berliner Umland vor und fragt, welchen Stellenwert das Dokumentationszentrum für Brandenburg und darüber hinaus haben kann. 

Ein Gespräch sowie andere Veranstaltungen im September thematisieren die Gestaltung des Lagergeländes als Gedenkort: Was ist die Besonderheit des letzten Berliner Zwangsarbeiterlagers als authentischer, exemplarischer Ort? Welche Gestaltung und Nutzung des Ortes ist historisch-pädagogisch wünschenswert, welche ist baulich und organisatorisch möglich? Welche Erfahrungen und Ideen gibt es von anderen Orten? 

 

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Ein Gespräch zum Komplex Forschung und Dokumentation diskutiert, welche Rolle ein Dokumentationszentrum für die zukünftige Zwangsarbeiter-Forschung in Berlin spielen kann. Welche Aufgaben und Perspektiven hat diese Forschung nach Abschluss der bezirklichen Projekte im Jahr 2003? In welcher Form soll das in verschiedenen Initiativen und Museen zusammengetragene lokalhistorische Wissen gesammelt und erschlossen werden? Welche weitere Forschung ist für das Dokumentationszentrum nötig?

 

Termine

Dienstag, 27. August 2002 
17.00 Uhr: Rundgang 
18.00 Uhr: Sommergespräch zur Vernetzung mit Brandenburger Projekten
mit Irmtraud Carl („Zwangsarbeiterschicksale in der Region Dahme-Spreewald“), Angela Martin („Ich sah den Namen Bosch“ - KZ-Außenlager Kleinmachnow - Dreilinden), Dr. Almuth Püschel („Verwehte Spuren – Zwangsarbeit in Potsdam“) und anderen Initiativen
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Freitag, 30. August 2002: 
Berliner Denkmaltag (im Renaissance-Theater!) 

Im Rahmen des 16. Berliner Denkmaltages zum Thema "Denkmalinitiativen - Bürgerinitiativen. Alte und neue Wege in der Denkmalpflege" stellt Cord Pagenstecher das Projekt vor.
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Dienstag, 3. September 2002 
17.00 Uhr: Rundgang 
18.00 Uhr: Sommergespräch zum Lager als Denkmal und Gedenkort 

* Udo Dittfurth: Architektonische Ideen für die Umgestaltung des Lagergeländes 
* Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste: Künstlerische Ideen
* N.N.: Gedenkorte der Zwangsarbeit in Berlin. Die Perspektive des Denkmalschutzes
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Donnerstag, 5. September 2002 
18.00 Uhr: Sommergespräch über Perspektiven der Zwangsarbeiterforschung und die Rolle des Dokumentationszentrums 

Bernt Roder (Pankow)/Thomas Irmer (Wedding): Erfahrungen aus dem Forschungs- und Ausstellungsprojekt der Bezirksmuseen
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Sonntag, 8. September 2002 
11.00 und 14.00: Tag des Offenen Denkmals (Treff: S-Bhf Schöneweide!)

Rundgänge über und um das Lagergelände mit Cord Pagenstecher
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Dienstag, 10. September 2002 
18.00 Uhr: Auf dem Weg zum Dokumentations- und Begegnungszentrum

Konzeptionelle Abschlussdiskussion im Licht der vorangegangenen Gespräche
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Samstag, 28. September 2002 
14.00 Uhr: Vom vergessenen Lager zum Dokumentationszentrum? 

Rundgang der Volkshochschule Treptow mit Cord Pagenstecher
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[Veranstaltungen Juni/Juli] - [Veranstaltungen August/September] - [Ausstellungen]

Förderverein Zwangsarbeiterlager Berlin-Schöneweide

http://www.zwangsarbeit-in-berlin.de

© Cord Pagenstecher